
Wie das weltweit am schnellsten wachsende Startup mit Notion sein Tempo hält.
Cursor wurde zum am schnellsten wachsenden Unternehmen aller Zeiten, indem es seinen Entwickler/-innen wahre KI-Superkräfte verliehen hat. Das geplante Wachstum von ein paar Gründer/-innen auf über 100 Mitarbeitende drohte das Team durch Meetings, unpassende Tools und verlorenes Wissen auszubremsen. Sie haben Notion zu ihrem schlanken „Betriebssystem“ gemacht – hier beantwortet KI Fragen sofort, neue Mitarbeitende arbeiten sich selbstständig ein und jedes Team baut genau das, was es braucht. Das Ergebnis: 5-mal weniger Tools, keine Informationssilos und Ersteller/-innen, die sich ganz aufs Erstellen konzentrieren können.
Einfachheit löst die Herausforderungen des Wachstums
Die meisten schnell wachsenden Unternehmen werden mit zunehmender Größe langsamer, weil sie die falschen Dinge hinzufügen: spezialisierte Tools, die Silos schaffen, Meetings zur Abstimmung zwischen diesen Silos und immer mehr Prozesse, um die entstandene Komplexität zu bewältigen. Cursor hat genau das Gegenteil getan.
Wenn dein KI-Code-Editor die Arbeit von Millionen von Entwickler/-innen verändert, ist jedes interne Meeting über „Prozesse“ Zeit, die nicht in die Auslieferung fließt. Jedes Tool, das einen Kontextwechsel erfordert, bedeutet kognitive Belastung, die sich deine Entwickler/-innen nicht leisten können. **Cursors Gründer/-innen wollten nicht, dass ihre Entwickler/-innen zu Arbeitsmanagern werden. **
„Es ist wirklich wichtig, dass die Leute, die etwas aufbauen, viel Zeit dafür haben und nicht in endlosen Meetings oder mit unnötiger Verwaltungsarbeit beschäftigt sind“, sagt Michael Truell, CEO und Mitbegründer von Cursor.
Sie haben mit Notion begonnen, weil es mit ihnen wachsen kann und allen Mitarbeitenden KI-Tools bietet, um Routineaufgaben zu vermeiden. Mit der Zeit hat sich Notion zu einem schlanken Betriebssystem entwickelt – zu einem zentralen Ort, an dem alles Wissen gespeichert und die Arbeit erledigt wird.

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Warum sie selbst entwickeln, statt zu kaufen
Während Cursors rasantes Wachstum in den letzten Jahren für Schlagzeilen sorgte, wurden die meisten der ersten 100 Mitarbeitenden erst im vergangenen Jahr eingestellt. Und das war ein entscheidender Moment in ihrem Wachstum. Sie mussten gemeinsame Arbeitsweisen schaffen, die sich auf die tatsächlichen Workflows konzentrieren, statt für jede Funktion einzelne Lösungen und spezielle Tools anzuschaffen. „Wir konnten mit einem einfachen Standard-Wiki beginnen“, erklärt Michael, „und jedes Team hat seine eigenen Geschäftsprozesse beispielsweise in Datenbanken abgebildet.“
Dieser organische Ansatz steht im Mittelpunkt von Cursors einzigartiger Skalierungsohilosophie – statt Prozesse zu standardisieren, haben sie die Basis vereinheitlicht und jedem Team ermöglicht, genau das aufzubauen und weiterzuentwickeln, was wirklich gebraucht wird:
Forschung und Entwicklung pflegen vernetzte Roadmaps und Projekt-Tracker in Datenbanken, die der Führung Transparenz bieten und es den Mitarbeitenden ermöglichen, sich auf ihre eigentliche Arbeit zu konzentrieren – ganz ohne Stand-up-Meetings und endlose „Wann wird das fertig?“-Nachrichten in Slack.
Produkt und Design steuern ihren gesamten Entwicklungsworkflow – von der ersten Idee bis zur Launch-Planung – an einem Ort und können alles direkt einbetten, von Code über Mockups bis zu anderen Apps wie Loom-Videos für Erklärungen oder Miro-Boards für Brainstormings.
**Vertriebs- und Customer-Success-**Mitarbeiter wie Jonathan Braude beschreiben Notion als „das einzige Tool, das mit dem schnellen Wandel im Unternehmen mithalten kann”. Es bietet ihnen einen Ort, an dem sie Playbooks und schlanke Systeme entwickeln und mit dem Wachstum ihrer Teams weiterentwickeln können, und dabei Erkenntnisse aus jeder Kundeninteraktion erfassen, auf das gesamte Unternehmen zugreifen kann. Und das alles, ohne sich in ein separates CRM-System einloggen zu müssen.
Am Ende stand nicht nur Effizienz, sondern auch Transparenz als Grundprinzip. Wenn Teams benutzerdefinierte Workflows in einer gemeinsam genutzten Infrastruktur entwickeln, sorgt die Anpassung für mehr Transparenz statt für Abschottung. Die spezialisierten Systeme der Teams werden zu Fenstern zu ihrer Arbeit und nicht zu Mauern, die sie abgrenzen.


Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, ein Designteam ohne Notion zu leiten. Es ist unser Bereich für alles außer Code – von Projektplanung, über Designspezifikationen und Recherchen bis zu To-dos. Und wir haben für fast alles Datenbanken.

Head of Design
KI ist genau da am stärksten, wo Arbeit funktioniert und Wissen wächst
Dynamische Teams haben keine Zeit, lange nach Informationen zu suchen, doch die meisten Wissensmanagement-Tools sind nicht auf die Geschwindigkeit und Möglichkeiten von KI ausgelegt.
Cursor hat genau das verstanden. Wer das Potenzial von KI ausschöpfen will, benötigt ein System, das alles im Unternehmen erfasst und dieses Wissen leicht zugänglich macht. Notion-KI ist das verbindende Element – es bringt alle Inhalte aus dem Notion-Workspace und allen angebundenen Tools wie Slack zusammen, damit ihre Mitarbeitenden genau das finden, was sie brauchen:
Reibungsloses Onboarding: Notion-KI unterstützt neue Mitarbeitende und stellt ihnen relevante Dokumente und Informationen zur Verfügung, die sie sonst vielleicht nie gefunden hätten. Teammitglieder müssen nicht mehr mit Fragen überhäuft oder zusätzliche Meetings eingeplant werden.
Stundenlanges Suchen entfällt: Mit Enterprise Search erhalten Teams direkt Antworten von Notion-KI, ohne Dokumente und Nachrichten durchsuchen zu müssen. Mit zentral gebündeltem Wissen wird niemand mehr durch schwer auffindbare Informationen ausgebremst.
Echtzeit-Updates, ganz ohne Stand-ups: Jeder bleibt über den Projektfortschritt informiert, indem man Notion-KI fragt. So werden teamübergreifende Zusammenhänge und Abhängigkeiten sichtbar, die einzelne Personen möglicherweise nie entdeckt hätten.


Weil wir so schnell wachsen, ist es eine echte Herausforderung, alle auf dem Laufenden zu halten. Notion-KI sorgt dafür, dass jeder sofort die neuesten Infos und den nötigen Kontext zu dem bekommt, was im Unternehmen passiert.

Mitbegründer & CEO
Der moderne Stack: Nur ein Fünftel der Tools nötig
Wo andere Unternehmen immer mehr Tools einführen und dadurch langsamer werden, hat Cursor sie konsolidiert und bliebt schnell. Statt einzelne Tools wie Dokumenteneditor, KI-Notiz-App, Wissensdatenbanken, Projektmanagement-Software und Enterprise Search einzeln zu kaufen und zu verbinden, bekommen sie alles in einem einzigen, vernetzten KI-Workspace.
Diese Konsolidierung spart Kosten: Cursor schätzt, dass eine Zusammenstellung aus Einzellösungen fünfmal so teuer gewesen wäre. Doch der wahre Vorteil sind nicht die Kosteneinsparungen, sonder vielmehr, dass jeder sofort findet, was er braucht, ohne zwischen fünf Apps wechseln zu müssen. Mit einem schlankeren Ansatz vermeiden alle den ständigen Kontextwechsel, der die Dynamik bremst, und gewinnen die Klarheit, die in schnell wachsenden Unternehmen oft fehlt.
Für ein Unternehmen, das die Zukunft des Programmierens gestaltet, mussten die Tools zur eigenen Philosophie passen: einfach, zugänglich und smart genug, um die Routineaufgaben zu übernehmen. Mit dem weiteren Wachstum ist Cursor kürzlich auf den Enterprise-Plan von Notion umgestiegen, um von erweiterten Kontroll- und Sicherheitsfunktionen sowie dediziertem Support zu profitieren. Cursor arbeitet mit Notion nicht nur schneller – das Team bleibt abgestimmt, fokussiert und konzentriert sich auf das, was wirklich zählt.


Wir bewegen uns weg von isolierter Kommunikation und hin zu einer Welt, in der alles zugänglich ist und jeder im Unternehmen beitragen kann. Notion hilft dir, all das möglichst unkompliziert umzusetzen

Mitbegründer & CEO







